Tino pai - Richtig gut!
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The Far-North

„Wir sind doch nicht nach Neuseeland gekommen um wieder Verpflichtungen zu haben.“

...also sind wir ausgebügst in den Norden! Der erste Stopp sollte der „König der Bäume – der Tane Mahuta“ werden.. Nach einer kurvenreichen Strecke (Nora war ganz neidisch, dass Pia sie fahren durfte) erreichten wir auch den Kauri Forest. Doch findet mal einen bestimmten Baum im Wald, Wir sahen schließlich einen schönen Lookout, von dem uns ein Walking Track in den Wald führte. „Das wird’s sein!“ ...nachdem wir einen schönen Sonnenuntergang beobachten entschlossen wir uns dafür, dass das doch nicht der richtige Weg sei. Ein Hoch auf die Angst, es war wirklich falsch. Nach einem Fahrerwechsel bogen wir auch extra (Ironiehand) falsch ab, sodass Nora die Strecke auch fahren durfte. Wir dachten also den ersten Stopp verpasst zu haben, bis wir ein Schild entdeckten. Schön..doch leider zeigte es einfach in den Wald rein. Da wir perfekt ausgerüstet waren und auch beide keine Angst im Dunkeln haben.. hielten wir an und machten uns auf die Suche. Nach ca 100 Meter der erste Schock! „Aaaah was war das?? Lass uns umdrehen!!“ ..es stellte sich heraus, dass es nur ein kleines Possum war. Wie gebannt beobachteten wir also das Possum (damit es uns bloß nicht unerwartet angreift), doch es lief weg. Gut für uns, denn vor lauter Aufregung haben wir gar nicht gemerkt, dass der Baumriese direkt hinter uns stand. Wir sahen zwar nicht viel, aber können jetzt zu hundert Prozent nachvollziehen warum die Maiories glaubten das sei die Verindung zwischen Himmel und Erde. Ein Baum ist also doch mehr als ein Baum.

Der Weg weiter war komplizierter als gedacht und nach einer ungewollten Übernachtung vor der Fähre (aber immerhin mit wunderschönem Sonnenaufgang) hörten wir auf die Frage „Do you know how to get to Ahipara.“ endlich ein „This is Ahipara. That's the Ninety Miles Beach, you already got it!“ Da standen wir also in dieser kleinen Stadt (ehrlich gesagt war es nur eine Straße). Nachdem wir also Ahipara kennen gelernt hatten, sind wir nach Kaitaia gefahren und haben in einem süßen Hostel eine Übernachtung und die Tour für den nächsten Tag zum Cape Reinga gebucht. Die Tour war der Hammer. Zwar war das Wetter schlecht – im Gegensatz zu den Sonnentagen davor und danach – aber das spielte keine Rolle. Der erste Stopp war eine Eisdiele – der Tag war gerettet! Dann ging es weiter durch Berg und Tal an eine wunderschöne Bay wo wir Lunch hatten (jaaa, die Sandwiches waren lecker! ). Gestärkt ging dann das Abenteuer los. Der nächste Halt war eine riesen Sanddüne. Die Sandboards wurden ausgepackt und wenn mans dann nach ganz oben auf die Düne geschafft hat konnte man einfach seinen dicken Bauch auf das Board legen und im Highspeed runterrutschen! Das war ein Heidenspaß!

Dann ging es weiter zum eigentlichen Ziel: der Leutturm an der Cape Reinga. Doch viel interessanter war der Meetingpoint im Meer, an welchem die Tasmanische See und der Pazifik aufeinander treffen. Und das kann man wirklich sehen!
Zurück ging es dann über den Ninety-Miles-Beach. Jaaa richtig, wir sind mit dem Bus über den Beach, vielleicht 20 Meter vom Wasser entfernt, gefahren. Nothing is impossible in New Zealnd, wahrscheinlich war es sogar eine public road. Zurück in Kaitai ging es schon weiter nach Kerikeri (nein, wir denken uns die Ortsnamen nicht aus), ein Backpackerort in dem wir uns viele junge Leute und gute Pubs vorstellten. Naja, das war leider nicht der Fall (wo die Jugend Neuseelands sich herumtreibt ist und bleibt uns ein Rätsel..) Wir gingen trotzdem aus und trafen auch auf ein paar nette Leute, die meinten und zeigen zu müssen wie man richtig tanzt (..über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten – aber es war lustig!).

Am nächsten Morgen ging es dann weiter nach Pahia. Eine wunderschöne Stadt in der Bay of Plenty. Wir hatten Glück, dass wir gerade zu den Jazztagen dort waren. An jeder Ecke stand mindestens ein Musiker und so konnten wir bei einem leckeren Eis in perfektem Ambiente die Sonne am Strand genießen.

Unser Ausflug in den Norden war also ein vercheckter (an dieser Stelle das schöne Zitat: „Ich weiß jetzt warum alle meinten das kann nichts werden mit uns.“), aber wunderbarer Trip!

Kia Kaha!

Pia&Nora

11.8.13 12:24
 
Letzte Einträge: Weiter geht's!, Die Nationalparks Neuseelands Part 1


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